Sol Gabetta

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Violoncello
Sol Gabetta
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Sol Gabetta

Johannes Brahms

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 D-Dur, op. 78 "Regenlied-Sonate", bearbeitet für Violoncello und Klavier (original G-Dur)

Benjamin Britten

Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 65

César Franck

Sonate für Violine und Klavier A-Dur, bearbeitet für Violoncello von Jules Delsart
Extrakonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 16.00 Uhr
  • Ende gegen 17.30 Uhr

Konzert ohne Pause

Covid-19: Gemäss Vorschrift des Bundes sind wir verpflichtet, jeden Besucher zwecks Contact-Tracings mit Name und Kontaktdaten zu erfassen. Die Platznummer auf dem Billett ist verbindlich und muss eingehalten werden.

Nomen est omen: Wie ein Sonne strahlt Sol Gabetta, wenn sie auftritt und ihrem Cello die sinnlichsten Klänge entlockt. Mit ihrem aussergewöhnlichen Talent und einem ebenso aussergewöhnlichen Charisma versetzt sie ihr Publikum regelmässig in staunendes Entzücken. Immer wieder wird sie mit ihrer grossen Cello-Vorfahrin verglichen: mit der legendären Jacqueline du Pré - sozusagen die übergrosse Heldin im Rückspiegel. Mit Cellosonaten von Grieg und Franck verschreibt sich Sol Gabetta ganz der Romantik. Griegs Sonate wurde 1883 in Dresden uraufgeführt, mit dem Komponisten am Klavier. Nur vier Jahre später, diesmal in Brüssel, gelangte César Franks Sonate zur Uraufführung - und zwar im Original als Violinsonate. Diese hatte derart Erfolg, dass sich bald Bearbeiter an die Sonate machten: Fast ebenso populär wurde die Fassung für Violoncello, und auch Flötisten nahmen die Sonate in ihr Repertoire auf. Brittens Cellosonate ist trotz ihres Entstehungsjahres 1961 ebenfalls auf einen Romantiker zugeschnitten: auf den grossen Cellisten Mstislaw Rostropowitsch, dem das Werk gewidmet ist.

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