Ein herzliches Willkommen in der Saison 26/27!
«Natürlich», «künstlich»… Ist das nicht ein merkwürdiger Gegensatz?
Das Motto der Saison «Natur» hat Generationen von Komponist:innen inspiriert: Ludwig van Beethoven zur «Pastorale», Antonio Vivaldi zu den «Vier Jahreszeiten» oder Fanny Hensel zu ihrem Klavierzyklus «Das Jahr». Wir begreifen die Natur als Keimzelle, als Nährboden für unsere künstlerische Arbeit. Zwischen Natürlichkeit und Künstlichem, zwischen Gewachsenem und Gemachtem entfaltet sich der rote Faden unseres musikalischen Programms. Felix Michel schreibt im Saisonprogramm-Essay, wie sich das Thema «Natur» in der Programmierung zeigt. Die Bilder unten sind alle Teil eines Bildauftrags an Pablo Bösch, deren Zentrum Gegenstände der Sammlung der Stiftung für Kultur, Kunst und Geschichte mit einem Naturbezug stehen. Hier können Sie in der Sammlung stöbern.
Regimes of Reproductions oder Tanz um den Haselstrauch (Pablo Bösch mit Objekten aus der Sammlung der SKKG)
Auch in dieser Saison wartet eine Vielzahl exzellenter Solist:innen auf Sie. So freuen wir uns auf den Klarinettisten Martin Fröst, die Cellistin Julia Hagen und den Bariton Andrè Schuen, aber auch grossartige Musiker:innen aus den eigenen Reihen erhalten in dieser Saison einen besonderen Schwerpunkt.
Nicht nur die Orchestermusiker:innen, sondern auch der langjährige Chefdirigent Roberto González-Monjas trägt massgeblich zur ausserordentlichen Qualität dieses Orchesters bei. Die Saison 26/27 wird seine letzte als Chefdirigent sein. Sie sind herzlich eingeladen, unseren ehemaligen Konzertmeister und jetzigen Chefdirigenten nach 13 Jahren der Zusammenarbeit an seinen «Adiós Roberto» Konzerten zu verabschieden. In seiner letzten Saison nimmt der spanische Dirigent sein Orchester auf eine Tournee in sein Heimatland mit: von Santander über Barcelona und Madrid nach Alicante! Mit dabei auf der Reise ist ebenfalls Pablo Ferrández, der Cellist, der auch in Winterthur schon Standing Ovations erntete.
Orchestersolist:innen
Gleich elf Solist:innen der Saison 26/27 sitzen normalerweise auf den Stühlen im Orchester. Statt im Orchester spielen sie in diesen Konzerten jedoch mit dem Orchester. Dabei entpuppt sich ein spezielles Format: Wer sonst kennt den Klangkörper besser als die eigenen Musiker:innen? Es entsteht eine Symbiose, die es nur selten in dieser Art zu hören gibt. «Weltklasse» muss eben nicht in der Ferne gesucht werden, sie befindet sich bereits in Winterthur. Auf der Orchestersolist:innen-Seite finden Sie eine Auflistung der Konzerte mit Solist:innen aus unseren eigenen Reihen – passend, dass Guillaume Thoraval, Trompete Solo, der Saison am Eröffnungsfest den solistischen Startschuss gibt.
Ein Abo beim Musikkollegium Winterthur
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Wir danken der Stadt Winterthur, dem Kanton Zürich und der Zürcher Kantonalbank als Hauptpartnerin. Auch Ihnen, liebe Abonnent:innen und Vereinsmitglieder, liebe Gönner:innen und liebes Publikum, sprechen wir unseren Dank aus für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihre Treue – wir freuen uns, Sie in der neuen Saison in unseren Konzerten zu begrüssen.