Kammermusik mit Emmanuel Ceysson

Eintritt frei, nummerierte Platzkarten CHF 12, Einlass nur mit Covid-Zertifikat
Klarinette
Sérgio Pires
Moderation
Nolwenn Bargin
Klarinette
Sérgio Pires
Moderation
Nolwenn Bargin

André Caplet

"Conte fantastique" für Harfe und Streichquartett

Jean Cras

Quintett für Harfe, Flöte, Violine, Viola und Violoncello

Camille Saint-Saëns

Sonate für Fagott und Harfe G-Dur, op. 168

Maurice Ravel

"Introduction et Allegro" für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett
Freikonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 17.00 Uhr
  • Ende gegen 18.30 Uhr

In der Kammermusik rechts des Rheins (und bis nach Wien und darüber hinaus) herrscht Ordnung: Da gibt es Sonaten und Streichquartette; selten einmal ein Streichquintett. Aber die Welt links des Rheins versagt sich die Klänge von Flöte, Klarinette und Fagott, ja sogar Harfe auch in der Kammermusik nicht. Vielleicht ist es gerade die Harfe, welche die steife Ordnung verzaubert? Auch in der Musik selbst geht es anders zu als in unseren wohlvertrauten Formen: André Caplets «Conte fantastique» von 1923 etwa erzählt in Tönen eine Geschichte – nicht irgendeine, sondern Edgar Allan Poes berühmte Gruselgeschichte «Die Maske des roten Todes». Tja, und tatsächlich klopft er dann an, der rote Tod … Überraschungen sind garantiert, wenn Artist in Resonance Emmanuel Ceysson diese Musik vorstellt. Auch wenig bekannte Komponisten sind zu entdecken, so der zeitlebens in Marine-Diensten stehende Jean Cras und dessen ganz friedlichfiligranes Quintett von 1928.

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