Hommage an Georg Wilhelm Rauchenecker

CHF
  • 40
Mitglieder gratis, freie Platzwahl, buchbar ab August 2020
Streichquartett
Sarastro Quartett
Viola
Marie-Luise Hermann
Violoncello
Lehel Donath
Streichquartett
Sarastro Quartett
Viola
Marie-Luise Hermann
Violoncello
Lehel Donath

Georg Wilhelm Rauchenecker

Orientalische Fantasie für Violine solo und Streichquintett

Georg Wilhelm Rauchenecker

Symphonisches Tonwerk im Stil einer Ouvertüre, zum 250-jährigen Jubiläum des Musikkollegiums Winterthur 1880

Georg Wilhelm Rauchenecker

Sinfonie Nr. 1 f-Moll
Hauskonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.00 Uhr

Mit einer kurzen Einführung zu Leben und Werk von Georg Wilhelm Rauchenecker (zwischen den Werken) von Reto Schärli.

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Auch im Rückspiegel der Winterthurer Musikgeschichte finden sich "Helden" - so ein gewisser Georg Wilhelm Rauchenecker: Am 29. Oktober 1873 wurde er zum Direktor des Musikkollegiums Winterthur gewählt, wo er seit Anfang desselben Jahres bereits als Direktor der Musikschule tätig war. In den darauffolgenden zehn Jahren bestimmte dieser aus München stammende Geiger und Komponist, der auch als Kapellmeister und Pädagoge erfolgreich tätig war, das Musikleben in Winterthur entscheidend mit, zumal er 1878 auch noch das Amt des Organisten an der Stadtkirche übernahm. Und nur zwei Jahre später eröffnete Rauchenecker sogar noch eine Musikalienhandlung in Winterthur. 1884 nahm er Abschied von der Eulachstadt und übersiedelte nach Berlin, wo ihm die Leitung des Berliner Philharmonischen Orchesters übertragen wurde. Eine hohe Auszeichnung, die ihm übrigens dank einer ausserordentlich erfolgreichen Aufführung seiner f-Moll-Sinfonie im Vorjahr zuteilwurde.

Hommage an Georg Wilhelm Rauchenecker

Hommage an Georg Wilhelm Rauchenecker

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