Die Dreigroschenoper

CHF
  • 35
  • 50
Produktion
Theater Kanton Zürich
Regie
Rüdiger Burbach
Musikalische Leitung
Till Löffler
Bühne und Kostüme
Beate Fassnacht
Mit
J. Aeschlimann, K. von Bock, M. von Burg, M. Herwig, R. Meyer, P. A. Pietz u.a. und Orchester
Produktion
Theater Kanton Zürich
Regie
Rüdiger Burbach
Musikalische Leitung
Till Löffler
Bühne und Kostüme
Beate Fassnacht
Mit
J. Aeschlimann, K. von Bock, M. von Burg, M. Herwig, R. Meyer, P. A. Pietz u.a. und Orchester

Kurt Weill

"Die Dreigroschenoper" Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern Musik von Kurt Weill, Libretto von Bertolt Brecht nach "The Beggar's Opera" von John Gay
Extrakonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

"Die Dreigroschenoper" ist eine Studie über den Defekt der bürgerlichen Gesellschaft, denn "erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral". Dabei erscheinen Brechts vor mehr als neunzig Jahren geschriebene Bosheiten wie Analysen und Kommentare zu den ökonomischen Turbulenzen der Gegenwart: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Brecht war gerade 30 Jahre alt, als er seine kapitalismuskritische Oper schrieb, die "so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen" und "so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können". Dass gerade dieses Werk zusammen mit der dafür komponierten Musik von Kurt Weill über Nacht zum Überraschungshit wurde, hat er sich selbst kaum ausrechnen können. Von "Und der Haifisch, der hat Zähne" bis zum "Schiff mit acht Segeln", sind die Lieder der "Dreigroschenoper" längst zu Klassikern avanciert.

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Die Dreigroschenoper

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