Musik über Mittag - Märchenerzählungen für Klarinette

CHF
  • 25
U30-Mitglieder gratis, freie Platzwahl
Klarinette
Sérgio Pires
Klavier
See Siang Wong
Klarinette
Sérgio Pires
Klavier
See Siang Wong

Robert Schumann

"Märchenerzählungen" für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132

Jean Françaix

Trio für Klarinette, Viola und Klavier

Max Bruch

Ausschnitte aus Acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier, op. 83
Midi Musical
Theater Winterthur, Foyer
Abo Midi-Musical
  • Beginn 12.15 Uhr
  • Ende gegen 13.30 Uhr

Türöffnung & Bar ab 11.15 Uhr

Imbiss und Getränke an der Bar im Foyer erhältlich.

Ende September 1853 stellte sich beim Ehepaar Schumann ein junger Mann mit Blondschopf vor: der 20-jährige Johannes Brahms. Er gefiel beiden, und Robert Schumann beflügelte der junge Kollege zu einem neuen - letzten - Schaffensrausch: In nur drei Tagen komponierte er die "Märchenerzählungen" für Klarinette, Viola und Klavier. Dieselbe Besetzung übernahm Jean Françaix für sein Trio, welches im Auftrag des Conseil Général de la Haut-Provence "Zum 300. Geburtstag der Klarinette" entstand und am 9. April 1992 in Paris uraufgeführt wurde. Max Bruch wiederum liess sich von Schumanns "Märchenerzählungen" zu seinen insgesamt acht Stücken op. 83 inspirieren, und er schrieb sie für seinen Sohn Felix, der sich zu einem hervorragenden Klarinettisten entwickelt hatte, an dessen Spiel die Zeitgenossen den reinen, schlackenfreien Ton rühmten. Man kann gut verstehen, dass der Vater, dem die Ausbildung seiner Kinder am Herzen lag, durch das Spiel seines Sohnes besonders inspiriert wurde. Ausserdem kam die weiche Altlage von Klarinette und Bratsche Bruchs Klangvorstellungen besonders entgegen.

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