SAISON 24/25 – VERGEHEN

Wir haben ein Experiment gewagt und uns über drei Saisons hinweg mit den grossen Themen WERDEN – SEIN – VERGEHEN auseinandergesetzt. Die Saison 24/25 ist die dritte und letzte Station dieses Dreischrittes und widmet sich ganz dem VERGEHEN.

Als Zeitkunst ist die Musik oberste Fürsprecherin der Vergänglichkeit. Erklingen und Verklingen, Werden und Vergehen liegen in dieser Kunstform beieinander. Im Konzert können flüchtige Schallwellen zum Erlebnis werden und einmalige emotionale Reaktionen hervorrufen. Ein Feingespür für die menschliche Gefühlswelt hatte Wolfgang Amadeus Mozart. Seine «Jupiter-Sinfonie» und sein Requiem gehören zu den Hauptwerken der Saison. Auch Gustav Mahlers «Lied von der Erde» kreist um das Thema Vergänglichkeit. Der letzte Satz, «Abschied», ist ein auskomponiertes Entschwinden in die Ewigkeit.

Im neuen Saisonfilm zur Saison 24/25 VERGEHEN sprechen unser Chefdirigent Roberto González-Monjas und unser Direktor Dominik Deuber über die kommende Saison, das neue Programm und ihre ganz persönlichen Highlights.

Lesen Sie mehr über die verschiedenen Facetten des Vergehens – hier in unserem Saisonprogramm 24/25.

Erfahren Sie mehr

Das könnte Sie auch interessieren

Praktikant:innen-Treffen

Letzte Woche traffen sich unsere Praktikant:innen der Saison 25/26 mit Roberto González-Monjas. Nach der Probe kamen unsere jungen Musiker mitsamt ihren Instrumenten zusammen, um sich gegenseitig und Roberto auch jenseits des Konzertbetriebs kennenzulernen. In diesem Rahmen wurde musiziert, zugehört, ausprobiert und ausgetauscht.

Mit dabei waren: Yelyzaveta Zubenko (Violine), Paloma Serrano Garcia (Viola), Natacha Stumpe (Kontrabass), Evdokia Kolyasina (Flöte), Geukchan Lee (Klarinette) und Clara Hinterholzer (Fagott) – leider verhindert war Tiphaine Lucas (Violoncello).
Im Gespräch gab es Raum für Neugier, Visionen und Anekdoten sowie die Gelegenheit, Roberto mit Fragen zu löchern – zu seinem Werdegang, seiner künstlerischen Haltung und dem Leben als Musiker. Es war ein inspirierender Austausch auf Augenhöhe.
Solche Begegnungen sind ein zentraler Teil unserer Arbeit beim Musikkollegium Winterthur: Wir wollen nicht nur auf höchstem Niveau musizieren, sondern auch junge Talente fördern, begleiten und sie in die Welt des Berufsorchesters einführen. Im Miteinander und in der Vielfalt der Perspektiven wächst die musikalische Qualität.

Danke an alle Beteiligten für diesen lebendigen Nachmittag!