Mit grosser Freude stellen wir Ihnen unsere neuen Orchesterpraktikant:innen der Saison 22/23 vor. Was inspiriert euch, liebe Praktikant:innen, am Musizieren im Orchester? Was motiviert euch, beim Musikkollegium Winterthur ein Praktikum zu absolvieren und worauf freut ihr euch am meisten?
Wir wünschen euch viel Erfolg sowie einzigartige musikalische Erfahrungen!
Miyuko Wahr, Violine: «Schon seit Jahren warte ich auf die Gelegenheit, Bruckner zu spielen und nun ist der Moment endlich gekommen!
Seit ich in Zürich wohne verfestigte sich mein Wunsch, eines Tages hauptberuflich in einem Orchester zu arbeiten. Das Praktikum ermöglicht mir, Erfahrung zu sammeln und als Musikerin weiter zu wachsen.»
Adam Plšek, Fagott: «Am Musizieren im Orchester inspiriert mich vor allem, wie die Orchestermitglieder miteinander mittels Musik kommunizieren oder wie sie an die Musik herangehen. Ich freue mich darauf, die Orchestermitglieder kennenzulernen und mit ihnen zu spielen.»
Audrey Haenni, Violine: «Für mich ist es das Grösste, Teil eines Klangkörpers zu sein. Man wird in einem Orchester mitgerissen und kann mit den anderen die Freude an der Musik teilen. Ich freue mich auf die zahlreichen Konzerte, in denen ich in der Saison 2022/23 mitwirken darf!»
Anna Jeger, Violoncello: «Ich freue mich darauf, neue Leute kennenzulernen, neue Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam Musik zu machen!»
Josep Sanjuan, Oboe: «Die Tatsache, dass das, was wir machen, einfach einzigartig ist, inspiriert mich. Niemals wird jemand das Gleiche genau so spielen, wie du es gespielt hast. Das gibt mir das Gefühl, etwas Besonderes zu tun.»
Letzte Woche traffen sich unsere Praktikant:innen der Saison 25/26 mit Roberto González-Monjas. Nach der Probe kamen unsere jungen Musiker mitsamt ihren Instrumenten zusammen, um sich gegenseitig und Roberto auch jenseits des Konzertbetriebs kennenzulernen. In diesem Rahmen wurde musiziert, zugehört, ausprobiert und ausgetauscht.
Mit dabei waren: Yelyzaveta Zubenko (Violine), Paloma Serrano Garcia (Viola), Natacha Stumpe (Kontrabass), Evdokia Kolyasina (Flöte), Geukchan Lee (Klarinette) und Clara Hinterholzer (Fagott) – leider verhindert war Tiphaine Lucas (Violoncello). Im Gespräch gab es Raum für Neugier, Visionen und Anekdoten sowie die Gelegenheit, Roberto mit Fragen zu löchern – zu seinem Werdegang, seiner künstlerischen Haltung und dem Leben als Musiker. Es war ein inspirierender Austausch auf Augenhöhe. Solche Begegnungen sind ein zentraler Teil unserer Arbeit beim Musikkollegium Winterthur: Wir wollen nicht nur auf höchstem Niveau musizieren, sondern auch junge Talente fördern, begleiten und sie in die Welt des Berufsorchesters einführen. Im Miteinander und in der Vielfalt der Perspektiven wächst die musikalische Qualität.
Danke an alle Beteiligten für diesen lebendigen Nachmittag!
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