HALLO

Das neue Magazin «Hallo» ist da – und ab sofort online zu lesen!

Freuen Sie sich auf spannende Tauchgänge hinter die Kulissen des Musikkollegium Winterthur: mit anregenden Gesprächen mit Nemanja Radulović sowie Ondřej Adámek und Christian Tetzlaff. Zudem werfen wir einen Blick in die Arbeit eines Teams des Universitätsspitals Zürich, das zur professionellen Vorsorge für Musikerohren geforscht hat – inklusive eines Interviews mit Oberarzt David Bächinger. Ergänzt wird dies durch einen Beitrag über Komponist:innen, die mit Gehörsleiden zu kämpfen hatten.

Weitere Highlights sind Porträts von Benjamin Attahir sowie zwei internationalen Preisträger:innen. Ausserdem freuen wir uns über eine neue Weinkolumne unseres Chefdirigenten Roberto González-Monjas – diesmal genauer gesagt: eine Champagner-Kolumne!

Und nicht zuletzt nehmen wir Sie mit auf Reisen: Dieses Mal berichtet Hanna Heber von „Hubi“. Wer Hubi ist, finden Sie am besten selbst heraus …

Viel Vergnügen beim Lesen!

 

Das könnte Sie auch interessieren

Praktikant:innen-Treffen

Letzte Woche traffen sich unsere Praktikant:innen der Saison 25/26 mit Roberto González-Monjas. Nach der Probe kamen unsere jungen Musiker mitsamt ihren Instrumenten zusammen, um sich gegenseitig und Roberto auch jenseits des Konzertbetriebs kennenzulernen. In diesem Rahmen wurde musiziert, zugehört, ausprobiert und ausgetauscht.

Mit dabei waren: Yelyzaveta Zubenko (Violine), Paloma Serrano Garcia (Viola), Natacha Stumpe (Kontrabass), Evdokia Kolyasina (Flöte), Geukchan Lee (Klarinette) und Clara Hinterholzer (Fagott) – leider verhindert war Tiphaine Lucas (Violoncello).
Im Gespräch gab es Raum für Neugier, Visionen und Anekdoten sowie die Gelegenheit, Roberto mit Fragen zu löchern – zu seinem Werdegang, seiner künstlerischen Haltung und dem Leben als Musiker. Es war ein inspirierender Austausch auf Augenhöhe.
Solche Begegnungen sind ein zentraler Teil unserer Arbeit beim Musikkollegium Winterthur: Wir wollen nicht nur auf höchstem Niveau musizieren, sondern auch junge Talente fördern, begleiten und sie in die Welt des Berufsorchesters einführen. Im Miteinander und in der Vielfalt der Perspektiven wächst die musikalische Qualität.

Danke an alle Beteiligten für diesen lebendigen Nachmittag!