Josef Špaček spielt Dvořák

Mi 07. Apr 2027 19.30
CHF
  • 30
  • 50
  • 70
  • 85
Location
Stadthaus
Beginn
19.30 Uhr
Ende gegen
21.15 Uhr

Einzelkarten für Abokonzerte können ab 20. August 2026 gebucht werden. Bis dahin senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Angaben zur gewünschten Kategorie und Anzahl Karten.  

Red Sofa im Anschluss an das Konzert im Park Hotel (Comensoli-Saal). Roberto González-Monjas im Gespräch mit Josef Špaček.

Antonín Dvořák Konzert für Violine und Orchester a-Moll, op. 53
PAUSE
Antonín Dvořák «Othello» Konzertouvertüre, op. 93
Antonín Dvořák «Der Wassermann» Sinfonische Dichtung, op. 107

Dieses Konzert steht ganz im Zeichen von Tschechien. Im Jahr 2015 spielte Josef Špaček zusammen mit der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Chefdirigent Jiří Bělohlávek eine vielbeachtete CD mit dem Violinkonzert Antonín Dvořáks, zusammen mit Werken von Josef Suk und Leoš Janáček, ein. Seither tourt der der Shootingstar unter den tschechischen Geigern mit dem Violinkonzert seines berühmten Landsmannes die grossen Konzerthäuser dieser Welt. Für Špaček bedeutet es «eine ziemlich grosse Verantwortung, diese Werke zu spielen – sowohl mein Land zu vertreten als auch Musik aufzuführen, die bereits tausendfach aufgenommen worden ist.» Dennoch ist er der Meinung, dass Dvořáks Werk im Vergleich zu den berühmten Konzerten von Brahms, Beethoven und Tschaikowsky etwas unterschätzt wird und öfter aufgeführt werden sollte. Dem kommt das Musikkollegium Winterthur nach und setzt gleich noch zwei weitere Werke von Antonín Dvořák auf das Programm. Die Konzertouvertüre «Othello», heute eher selten aufgeführt, basiert auf dem düsteren Stoff aus Shakespeares gleichnamigen Schauspiel. Auf einem tschechischen Märchen, das freilich nicht weniger tragisch ausgeht, beruht die sinfonische Dichtung «Der Wassermann». In beiden Werken hält sich Dvořák eng an die literarischen Vorlagen, sowohl in der Form wie auch in der Umsetzung der Sprachmelodie in den Themen und Motiven.

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