Zu Gast beim Menuhin Festival Gstaad

CHF
  • 65
  • 95
  • 135
  • 160
Location
Gstaad, Festival-Zelt
Kategorie
Gastkonzert
Beginn
19.30 Uhr
Ende gegen
21.30 Uhr
Besetzung
Leitung
Christopher Franklin
Tenor
Juan Diego Flórez
Gioachino Rossini Ouvertüre zur Oper "La Cenerentola"
Gioachino Rossini "Deh! Tu m'assisti, amore" Arie des Florville aus der Oper "Il signor Bruschino"
Gioachino Rossini "La speranza più soave" Arie des Idreno aus der Oper "Semiramide"
Gaetano Donizetti Ouvertüre zur Oper "Don Pasquale"
Gaetano Donizetti "Una furtiva lagrima" Romanze des Nemorino aus der Oper "L'elisir d'amore"
Gaetano Donizetti "Angelo casto e bel" Arie des Duca aus der Oper "Il duca d'Alba"
Giuseppe Verdi Ouvertüre zur Oper "Un giorno di regno"
Giuseppe Verdi "Questa o quella" Arie des Duca aus der Oper "Rigoletto"
Giuseppe Verdi "Je veux encore entendre ta voix" Arie des
Jules Massenet "Méditation" aus der Oper "Thaïs"
Charles Gounod "Ah, lève-toi, soleil!" Arie des Romeo aus "Roméo et Juliette"
Charles Gounod "Salut, demeure chaste et pure" Arie des des Faust aus der Oper "Faust"
Pietro Mascagni Intermezzo aus der Oper "Cavalleria rusticana"
Giacomo Puccini "Torna ai felici dì " Arie des Roberto aus der Oper "Le Villi"
Ernesto De Curtis Torna a Surriento - arr. Giancarlo Chiaramello
Giacomo Puccini "Nessun dorma" Arie des Kalaf aus der Oper "Turandot"

Obwohl die internationale Situation es der Sinfonía por el Perú aktuell nicht ermöglicht, in die Schweiz zu kommen, kann Maestro Flórez Gstaad Menuhin Festival und seinen Gästen ein weiteres aussergewöhnliches Opernprogramm präsentieren.

Nach einem Fest italienischer Duette mit Olga Peretyatko im Jahr 2018 ist der peruanische Tenor mit einem neuen Opernfeuerwerk und grossem Orchester zurück im Festival-Zelt Gstaad. Einmal mehr steht Italien mit den Meistern des transalpinen Kreises des 19. Jahrhunderts im Rampenlicht, von Rossini bis Puccini und über Donizetti zu Verdi; aber auch Streifzüge in die französische Welt mit Gounod werden unternommen. Um diesen Abend unvergesslich zu machen, kann der Startenor auf die Unterstützung des amerikanischen Dirigenten Christopher Franklin (mit dem er zuletzt in den grössten Sälen der Welt auftrat) und dem Musikkollegium Winterthur setzen, einem der ältesten Orchesterinstitutionen Europas, gegründet 1629.

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