Brahms' Sinfonien 1 und 4

CHF
  • 30
  • 43
  • 65
  • 78
Leitung
Thomas Zehetmair

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 68

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98
Extrakonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Im Alter von 20 Jahren hörte Brahms zum ersten Mal Beethovens Neunte, und von da an galt ihm die Sinfonie als das non plus ultra aller musikalischen Gattungen. So verwundert es nicht, dass Robert Schumann die in dieser Zeit komponierten frühen Klaviersonaten von Brahms als "verschleierte Symphonien" empfand, doch sollten über zwanzig Jahre vergehen, bis dieser nach mannigfachen Anläufen sein Opus 68 als erste Sinfonie veröffentlichte. Von dem mit ihm befreundeten Dirigenten Hans von Bülow enthusiastisch als "Beethovens Zehnte" begrüsst, wurde die Neuartigkeit dieses Werkes zwar nicht entsprechend gewürdigt, doch für Brahms stand der Weg nun offen. In relativ rascher Folge komponierte er drei weitere Sinfonien, deren letzte als opus summum seines sinfonischen Schaffens gilt. Joseph Joachim rühmte den "geradezu packenden Zug des Ganzen, die Dichtigkeit der Erfindung, das wunderbar verschlungne Wachstum der Motive" sowie den "Reichtum und die Schoönheit einzelner Stellen" dieser vierten Sinfonie.

Brahms' Sinfonien 1 und 4

Brahms' Sinfonien 1 und 4

Sie befinden sich im Archiv.

Normale Ansicht