Romantik mit Heinz Holliger

CHF
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  • 72
Leitung
Heinz Holliger
Sopran
Sarah Wegener
Leitung
Heinz Holliger
Sopran
Sarah Wegener

Robert Schumann

Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur, op. 52

Franz Liszt

"Die drei Zigeuner" für Singstimme und Orchester bearbeitet von Bernd Alois Zimmermann

Franz Liszt

"Oh! Quand je dors" für Singstimme und Orchester bearbeitet von Bernd Alois Zimmermann

Gabriel Fauré

"La Chanson de Mélisande" aus der Musik zum Schauspiel "Pelléas et Mélisande" von Maurice Maeterlinck, op. 80, orchestriert von Charles Koechlin

Robert Schumann

Ouvertüre zu "Szenen aus Goethes 'Faust'", WoO 3

Franz Schubert

Sinfonie Nr. 4 c-Moll, D 417 "Tragische"
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 10/6
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 22.00 Uhr

Dem wichtigsten Begriff der Romantik, der Sehnsucht, sind die vorwiegend in den 1840er Jahren entstandenen Werke dieses Konzertes gewidmet, auch wenn Schumann zu seiner "Symphonette" op. 52 anmerkte, dass er sie "in recht fröhlicher Stimmung" komponiert habe. Seine selbstgeschaffenen Fantasiegestalten Eusebius, "der Milde", und Florestan, "der Wilde", kommen darin gewissermassen gleich zu Beginn zu Wort. Seine "Faust"-Ouvertüre, als Schlussstein seiner kompositorischen Auseinandersetzung mit Goethes "ewig Strebendem" entstanden, spricht gleicherweise von Todes- und Erlösungs-Sehnsucht. Romantik pur verströmen die Klavierlieder von Liszt, denen Bernd Alois Zimmermann ein orchestrales Gewand verliehen hat und in Faurés "La Chanson de Mélisande" drückt sich das "Unaussprechliche" aus, das seit der Romantik das ureigene Feld der Musik gewesen war.

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