Rahel Cunz spielt Hans Pfitzners Violinkonzert

CHF
  • 40
Mitglieder gratis, freie Platzwahl
Leitung
Kevin Griffiths
Violine
Rahel Cunz
Leitung
Kevin Griffiths
Violine
Rahel Cunz

Robert Schumann

Ouvertüre zur Oper "Genoveva", op. 81

Hans Pfitzner

Konzert für Violine und Orchester h-Moll, op. 34

Johannes Brahms

Serenade Nr. 1 D-Dur, op. 11
Hauskonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

18.45 Uhr

Konzerteinführung mit Laurenz Lütteken

Abschlussveranstaltung

17.00 Uhr Villa Rychenberg

In einem Winterthurer fand Pfitzner einen grossen Verehrer und Förderer: Werner Reinhart. So laden das Musikkollegium Winterthur und das Musikwissenschaftliche Institut der Universität Zürich zur Abschlussfeier ihres gemeinsamen Forschungsprojektes "Musikkollegium Winterthur - Briefwechsel Werner Reinhart" mit einer kleinen Ausstellung über den Winterthurer Mäzen sowie einem Apéro ein.

Das Projekt wurde grosszügig unterstützt durch die UBS Kulturstiftung (Zürich), Vontobel-Stiftung (Zürich), Ernst Göhner-Stiftung (Zug), Madarex AG (Zug), Dr. Adolf Streuli-Stiftung (Zürich), Ernst von Siemens Musikstiftung (Zug), VZ Holding (Zürich), den Georg-Ruckstuhl-Fonds des Musikkollegiums Winterthur und die Universität Zürich.

Hans Pfitzners Violinkonzert, das 1924 in Winterthur mit der Geigerin Alma Moodie, vom Komponisten am Flügel begleitet, erstmals erklang und in dieser Form vorletzte Saison zu erleben war, gelangt nun auch mit Begleitung des Orchesters zur Wiedergabe. In der Vergangenheit immer wieder zu Unrecht in den Schatten der Konzerte seiner komponierenden Zeitgenossen geraten, zählt es unterdessen zu einem der interessantesten Werke seiner Gattung. So schrieb Hans-Klaus Jungheinrich 1991 in der "Frankfurter Rundschau": "Zu den besten Pfitznerwerken überhaupt gehört das Violinkonzert von 1924, das formal voll eigenwilliger Vertracktheiten steckt und an dramatischer Energie und lyrischer Beredtheit seinesgleichen sucht." Flankiert wird das Konzert von Robert Schumanns spannungsgeladener Ouvertüre zu seiner einzigen und lange verkannten Oper "Genoveva" sowie der ersten Serenade von Brahms, seinem ersten mehrsätzigen Orchesterwerk, mit dem er sich den Weg zur Sinfonie bahnte.

Rahel Cunz spielt Hans Pfitzners Violinkonzert

Rahel Cunz spielt Hans Pfitzners Violinkonzert

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