Lisa Batiashvili spielt Sibelius

CHF
  • 30
  • 43
  • 65
  • 78

Jean Sibelius

"Pan und Echo" Tanz-Intermezzo Nr. 3, op. 53a

Jean Sibelius

Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 47
PAUSE

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 6
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Wer von Lisa Batiashvili spricht, der rund um den Globus gefeierten Geigerin, dürfte automatisch auch an Sibelius denken. Denn kaum ein anderes Violinkonzert ist derart stark mit dieser Ausnahmekünstlerin verbunden. Von einer intensiven Seelenverwandtschaft könnte man sprechen: Hier hat ein Werk seine ideale Interpretin gefunden. Auch andern fiel das auf: Als Daniel Barenboim in einer TV-Übertragung sah und miterlebte, wie Batiashvili diesen Sibelius spielt, beschloss er umgehend, das Werk mit ihr einzuspielen. Entstanden ist eine Referenzaufnahme: äusserst fein abgestuft in der geigerischen Gestaltung, ungemein farb- und nuancenreich im Klang. Bewundernswertes Können, ein scharfer Intellekt, Strukturwillen und Emotionen - das alles kommt in Lisa Batiashvilis Interpretation des Sibelius-Konzerts auf natürlichste Weise zusammen. Und das nicht von ungefähr: "Ich habe es 1995 zum ersten Mal gespielt, und zwar im Finale des Jean-Sibelius-Violinwettbewerbs, was natürlich eine sehr grosse Bedeutung für mich und mein Leben hatte. Und ich habe mich auch sofort in dieses Werk verliebt, schon ganz am Anfang beim Üben. Inzwischen ist es eines der wichtigsten Werke meines Lebens geworden. Ich habe es an vielen Orten gespielt, auch als Debüt mit verschiedenen grossen Orchestern. Es besteht darüber hinaus auch eine Verbindung mit jenem ganz speziellen Moment meines Lebens, als ich 16 Jahre alt war und alles angefangen hat …"

Das könnte Sie auch interessieren

Lisa Batiashvili spielt Sibelius

Lisa Batiashvili spielt Sibelius

Sie befinden sich im Archiv.

Normale Ansicht