The French Connection

CHF
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Einlass nur mit Covid-Zertifikat 2G

Claude Debussy

Petite suite für Klavier zu vier Händen, orchestriert von Henri Büsser

Reinhold Glière

Konzert für Harfe und Orchester, op. 74

Claude Debussy

Danses pour harpe

Georges Bizet

Sinfonie Nr. 1 C-Dur
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 6
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Der Konzertbesuch ist nur für geimpfte oder genesene Personen mit einem gültigen Covid-Zertifikat möglich (2G). Es gilt Maskenpflicht, auch am Sitzplatz.

Schutzmassnahmen für den Konzertbesuch

Digitale Konzerteinführung mit Felix Michel: Ein wunderbares Programm voller wahrhaft «französischer» Musik – aber was heisst das eigentlich? Und wieviel internationale Zutaten braucht es, um wahrhaft «französisch» zu sein?

Die Pariser «années folles» ab 1920 verehrten ihre «enfants terribles» von Pablo Picasso über Josephine Baker bis zu den Komponisten der «groupe des six». Eine dieser «six» und mittendrin im kreativen Wirbelsturm: Germaine Tailleferre. Das Harfen-Concertino von 1927, welches Artist in Resonance Emmanuel Ceysson nach Winterthur mitbringt, zeigt das Spektrum ihrer farbenreichen Musik – von beschwingt bis romantisch, von sensibel bis frech. Genau dieser Mix war damals gefragt (und nimmt noch heute für sich ein). Und genau diesen Mix bietet auch die Sinfonie von Georges Bizet mit ihrem klassizistischen Drive. Durch eine Laune der Geschichte kam das schon 1855 komponierte Werk just um 1930 erstmals ans Tageslicht. Der Weg führte über Bizets Witwe, in deren Salon um 1900 u.a. Marcel Proust verkehrte. À propos Proust: Dieser lud einst Claude Debussy in seinen Salon ein. Debussy lehnte dankend ab; in Salons fühle er sich unwohl, er sei einfach «ein Bär». Wer seine Musik hört, kann das gar nicht glauben.

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