Einweihungskonzert neue Harfe

CHF
  • 40
Mitglieder gratis, freie Platzwahl
Harfe
Julie Palloc
Harfe
Julie Palloc

Claude Debussy

Six épigraphes antiques

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur, KV 299

Claude Debussy

Danses pour harpe

Joseph Haydn

Sinfonie Nr. 87 A-Dur, Hob I:87 "Pariser Sinfonie Nr. 6"
Hauskonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.20 Uhr

Mit dem Kauf einer Photogravüre des Winterthurer Künstlers Thomas Widmer unterstützen Sie die Finanzierung der neuen Harfe.

Covid-19: Gemäss Vorschrift des Bundes sind wir verpflichtet, jeden Besucher zwecks Contact-Tracings mit Name und Kontaktdaten zu erfassen.

Die Harfe ist weiblich. An und für sich ein fast etwas banaler Befund, aber jedenfalls grammatikalisch hieb- und stichfest. Und wir meinen: auch darüber hinaus. Denn kein anderes Instrument im klassischen Orchester löst traditionellerweise derart unmittelbar Assoziationen zu jungen, feinfühligen Frauen aus wie die Harfe. Ein Klischee, sicher. Aber ein schönes. Und es scheint auch auf die Komponisten abgefärbt zu haben: Wohl nie hat Mozart derart feingliederige, federleicht klingende Musik geschrieben wie in seinem Konzert für Flöte und Harfe. Kein Zweifel: Er muss dabei an eine Harfenistin gedacht haben. Und Debussy stand ihm gut 120 Jahre später in nichts nach, als die namhafte Firma Pleyel bei ihm eine neue Harfenkomposition in Auftrag gab, welche die immensen Vorzüge ihrer neu erfundenen chromatischen Harfe ins beste Licht rücken sollte. Auch Debussy tat sein Bestes: Seine beiden Tänze für Harfe (der eine "sacré", der andere "profane") gehören zum Lieblingsrepertoire aller Harfenistinnen.

Einweihungskonzert neue Harfe

Einweihungskonzert neue Harfe

Sie befinden sich im Archiv.

Normale Ansicht