Trompeten-Klänge mit Simon Höfele

CHF
  • 30
  • 43
  • 65
  • 78
buchbar ab August 2020
Leitung
Mario Venzago
Klavier
Marika Gelashvili
Leitung
Mario Venzago
Klavier
Marika Gelashvili

André Jolivet

Concertino für Trompete, Klavier und Streicher

Ludwig van Beethoven

"Wellingtons Sieg" oder "Die Schlacht bei Vittoria" op. 91

Aaron Copland

"Quiet City" für Trompete, Englischhorn und Streicher

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/8
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.20 Uhr

Covid-19: Gemäss Vorschrift des Bundes sind wir verpflichtet, jeden Besucher zwecks Contact-Tracings mit Name und Kontaktdaten zu erfassen. Die Platznummer auf dem Billett ist verbindlich und muss eingehalten werden.

Ein Blick sehr weit zurück in die Musikgeschichte offenbart es: Bereits bei den alten Ägyptern waren Trompeten sowohl als Kult- wie auch als kriegerisches Signalinstrument von zentraler Bedeutung. Als idealtypisches Militärinstrument entfalten sie auch in Beethovens Schlachtenmusik ihre martialische Wirkung, und das sowohl im französischen wie im britischen Heer, die bekanntlich beide in der Schlacht von Vitoria 1813 aufeinander trafen. Spätestens seit der Barockzeit wurden der Trompete aber auch viel edlere Aufgaben zugewiesen: jubelndes Gotteslob bei Bach zum Beispiel. Und gleichzeitig entdeckten Vivaldi & Co. die Trompete als glänzendes Soloinstrument für ihre italienischen Concerti. Als brillant virtuoses und ungemein sangliches Soloinstrument machte sie im 20. Jahrhundert eine besonders grosse Karriere. So in Coplands "Quiet City", einem der populärsten Werke des US-Amerikaners, wie auch in Jolivets hochvirtuosem, witzigem und den Solisten mächtig herausforderndem Concertino aus dem Jahr 1948.

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