Schumanns Cellokonzert

CHF
  • 30
  • 43
  • 65
  • 78
Leitung
Roberto González-Monjas
Leitung
Roberto González-Monjas

Othmar Schoeck

"Sommernacht" op. 58

Robert Schumann

Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll, op. 129

Antonin Dvorak

Sinfonie Nr. 7 d-Moll, op. 70
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/10/4
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Covid-19: Gemäss Vorschrift des Bundes sind wir verpflichtet, jeden Besucher zwecks Contact-Tracings mit Name und Kontaktdaten zu erfassen. Die Platznummer auf dem Billett ist verbindlich und muss eingehalten werden.

Aufgrund unvorhergesehener Umstände ist Truls Mørk leider nicht in der Lage bei uns aufzutreten. Wir sind glücklich, dass Maximilian Hornung für ihn einspringen kann.

Als Othmar Schoeck 1945 ein neues, kurzes Werk für Streichorchester schrieb, kam ihm plötzlich die Idee, diesem als poetisches Programm Gottfried Kellers Gedicht "Sommernacht" zu unterlegen. In diese Welt von Blumenkränzen und nächtlichem Silberblinken, von grünen Tälern und Ährenfeldern träumte er sich zurück - und das in romantischen Klängen, die oft an Schumann denken lassen. Dessen Violoncellokonzert gehört zu den Meilensteinen der romantischen Konzertliteratur, und unter den weltbedeutenden Cellisten ist Truls Mørk zweifellos einer der poetischsten: ein idealer Interpret für Schumanns Meisterwerk. Als es im Jahr 1850 entstand, war Antonín Dvorák gerade einmal neun Jahre alt und nahm seinen ersten Geigenunterricht. Wer hätte es damals geahnt, dass aus dem Jungen später einmal die wohl einflussreichste Persönlichkeit im tschechischen Musikleben werden sollte?

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