Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

CHF
  • 40
  • 75
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Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky
Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky

Ludwig van Beethoven

Ouvertüre zum Trauerspiel "Egmont", op. 84

Robert Schumann

Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll, op. 129

Max Bruch

"Kol Nidrei" für Violoncello mit Orchester und Harfe nach hebräischen Melodien, op. 47

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67
Extrakonzert
Tonhalle Maag, Zürich
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Mischa Maisky ist der einzige Cellist, der bei beiden legendären Meistercellisten studieren durfte - zuerst bei Mstislaw Rostropowitsch, der Maisky 1966 in seine Meisterklasse in Leningrad aufnahm, und später in den USA ab 1974 bei Gregor Piatigorsky. Dazwischen lagen schwere Zeiten - darunter 18 Monate als Gefangener in einem sowjetischen Arbeitslager, sodass Maisky sein Cello zwei Jahre nicht mehr anrühren konnte. Im Winter 1972 emigrierte er schliesslich nach Israel und später in die USA. Seither wird er weltweit als einer der profiliertesten Cellisten verehrt - ein hingebungsvoller Romantiker des Cellospiels, dessen Interpretationen von der Echtheit des Gefühls leben. "Authentisch ist nur das Gefühl - das, was von Herzen kommt." Wenn Mischa Maisky spielt, scheint er der Musik bis auf den Seelengrund zu schauen. Alles gibt er, um dieses Tiefste erfahrbar zu machen und damit die Herzen der Menschen zu berühren

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

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