Solowerke für Violine und Violoncello

Eintritt frei, Nummerierte Platzkarten CHF 12
Leitung
Roberto González Monjas
Violine
Aischa Gündisch
Violoncello
Cäcilia Chmel
Moderation
Patricia Moreno
Leitung
Roberto González Monjas
Violine
Aischa Gündisch
Violoncello
Cäcilia Chmel
Moderation
Patricia Moreno

Robert Schumann

Fantasie für Violine und Orchester a-Moll, op. 131

Richard Strauss

Romanze für Violoncello und Orchester F-Dur

Joseph Haydn

Sinfonie Nr. 95 c-Moll, Hob I:95
Freikonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 17.00 Uhr
  • Ende gegen 18.30 Uhr

Bei den Freikonzerten im Stadthaus Winterthur wird jeweils eine beschränkte Anzahl Plätze im Parkett links nach und nach für Platzkarten-Reservationen frei geschaltet.

Alle anderen Plätze im Parkett und auf den Galerien sind frei zugänglich und kostenlos.

Am 2. Juni 1853, nachdem er Beethovens Violinkonzert unter Schumanns Leitung gespielt hatte, schrieb der Stargeiger Joseph Joachim dem Komponisten: "Möchte doch Beethovens Beispiel Sie anregen, den armen Violinspielern, denen es, ausser der Kammermusik, so sehr an Erhebendem für ihr Instrument fehlt, aus Ihrem tiefen Schacht ein Werk ans Licht zu ziehen, wunderbarer Hüter reichster Schätze!" Schumann reagierte umgehend und schrieb für Joachim eine Phantasie für Violine und Orchester. Ein spätes Werk, dem - als letztes - noch ein Violinkonzert folgte. Beiden war das Publikum nicht gerade wohl gesonnen, und erst in letzter Zeit wurden sie als das erkannt, was sie sind: Meisterwerke romantischer Violinmusik. Nur dreissig Jahre später, 1883, schrieb Strauss, damals 19 Jahre alt, seine Cello-Romanze. "Eines der reifsten Jugendwerke", urteilte der Schweizer Strauss-Biograf Willi Schuh. Mit seiner gefühlvoll sich verströmenden Melodik zeigt es den Lyriker Strauss in schönstem Licht.

Solowerke für Violine und Violoncello

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