Beethovens Neunte

CHF
  • 59
  • 89
Vorverkauf ab Februar 2020
Leitung
Thomas Zehetmair
Chor
Oratorienchor Winterthur
Sopran
Ana Maria Labin
Alt
Kismara Pessatti
Tenor
Jörg Dürmüller
Bass
Christof Fischesser
Leitung
Thomas Zehetmair
Chor
Oratorienchor Winterthur
Sopran
Ana Maria Labin
Alt
Kismara Pessatti
Tenor
Jörg Dürmüller
Bass
Christof Fischesser

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 1 C-Dur, op. 21

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 125 mit Schlusschor über Verse aus Schillers Gedicht "An die Freude"
Extrakonzert
Rychenbergpark Winterthur
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 22.00 Uhr

17.00 Uhr

Parköffnung - Picknick im Park oder Dinner im Bistro

19.30 Uhr

Konzert auf der Openair-Bühne

Spätestens Ende des 19. Jahrhunderts wurde Beethovens Neunte zum Kultstück, zum "göttlichen Gassenhauer", zur "Marseillaise der Menschheit". Und sie wurde auch verkitscht: als "Song of Joy", als Europahymne. Bei den Olympischen Spielen von 1952 bis 1964 diente Beethovens unsterbliche Freuden-Melodie als Olympia-Hymne, und 2002 wurde die Neunte sogar in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Dieses Werk hat Karriere gemacht wie kaum ein zweites - sicher auch dank der Botschaft von Schillers Versen. Allerdings, in späten Jahren meinte Schiller, sein Gedicht sei "durchaus fehlerhaft", ja mehr noch: "ein schlechtes Gedicht". Beethoven, so ist es überliefert, war der Meinung, "mit dem letzten Satz der Sinfonie einen Missgriff begangen zu haben". Er spielte gar mit dem Gedanken, ihn zu verwerfen und an dessen Stelle einen reinen Instrumentalsatz ohne Singstimmen schreiben. Zum Glück hat er es nicht getan …

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