Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

CHF
  • 30
  • 43
  • 65
  • 78
Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky
Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky

Ludwig van Beethoven

Ouvertüre zum Trauerspiel "Egmont", op. 84

Robert Schumann

Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll, op. 129

Max Bruch

"Kol Nidrei" für Violoncello mit Orchester und Harfe nach hebräischen Melodien, op. 47

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie Nr. 41 C-Dur, KV 551 "Jupiter"
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/10/4
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

"Red Sofa" im Anschluss an das Konzert

Thomas Zehetmair im Gespräch mit Mischa Maisky

Unter den weltbedeutenden Cellisten ist er der expressive Romantiker. Wenn Mischa Maisky spielt, scheint er der Musik bis auf ihren Seelengrund zu schauen. Alles gibt er, um dieses Tiefste erfahrbar zu machen und damit die Herzen der Menschen zu berühren. Zudem, Mischa Maisky ist der einzige Cellist, der bei beiden grossen russischen Cello-Legenden studieren durfte - bei Mstislaw Rostropowitsch und bei Gregor Piatigorsky. Und mit dem Schumann-Cellokonzert sowie dem ebenso beliebten "Kol Nidrei" von Max Bruch hat er sich zwei der schönsten Werke der romantischen Celloliteratur ausgewählt. Interessanterweise hatten die Zeitgenossen von Schumann keine Antenne für dessen Cellokonzert - der vom Komponisten für die Uraufführung ausersehene Cellist lehnte ab, und erst vier Jahre nach Schumanns Tod erklang das Werk zum ersten Mal, allerdings nur mit Klavierbegleitung. Bruchs "Kol Nidrei" hingegen war von Anfang an ein derartiger Erfolg, dass manche glaubten, Bruch müsse gar ein Jude sein …

Das könnte Sie auch interessieren

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

Mischa Maisky spielt Schumann und Bruch

Sie befinden sich im Archiv.

Normale Ansicht