Brahms-Doppel mit Sebastian Bohren und Christoph Croisé

CHF
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  • 78
Leitung
Douglas Boyd
Violine
Sebastian Bohren
Violoncello
Christoph Croisé
Leitung
Douglas Boyd
Violine
Sebastian Bohren
Violoncello
Christoph Croisé

Johannes Brahms

Variationen für Orchester B-Dur, op. 56a über ein Thema von Joseph Haydn

Johannes Brahms

Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll, op. 102

Joseph Haydn

Sinfonie Nr. 86 D-Dur, Hob I:86
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/10/4
  • Beginn 19.30 Uhr
  • Ende gegen 21.40 Uhr

"Encore" im Anschluss an das Hauptkonzert:

Joseph Haydn Divertimento Nr. 1 B-Dur, Hob II:46

Oboe Franziska van Ooyen, Klarinette Armon Stecher, Fagott Valeria Curti, Horn Jennifer Aynilian Druey, Flöte Nolwenn Bargin

Mit seinen Haydn-Variationen setzte Brahms dem verehrten Vorgänger sein wohl schönstes Denkmal. Zugrunde liegt ihnen der sogenannte "Chorale St. Antoni" aus Haydns Divertimenti für acht Bläser Hob. II:46. Die "Seelenverwandtschaft", die Brahms beim Studium der Werke Haydns entdeckte, bezieht sich vor allem auf die beiden gemeinsame intensive motivische Arbeit und die unerschöpfliche Fantasie, mit der sie ihre Themen durchdrangen, wovon die insgesamt acht Variationssätze samt Finale ebenso Zeugnis ablegen wie Haydns Sinfonie Nr. 86. Dieses von seinen "Pariser" Sinfonien am aufwändigsten besetzte Werk bestätigt eindrücklich jenes Urteil, das der "Mercure de France" 1788 fällte: "Wie gut versteht er sich darauf, einem einzigen Thema die reichsten und verschiedenartigsten Entwicklungen abzugewinnen, im Gegensatz zu den sterilen Komponisten, die dauernd von einem Thema zum anderen u?bergehen, weil sie nicht imstande sind, einen Gedanken in variierter Gestalt darzustellen."

Brahms-Doppel mit Sebastian Bohren und Christoph Croisé

Brahms-Doppel mit Sebastian Bohren und Christoph Croisé

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