"Der Feuervogel"

Eintritt frei, Nummerierte Platzkarten CHF 12, Kollekte zu Gunsten des Tibet-Instituts Rikon
Leitung
Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Leitung
Nuno Coelho
Johanna Malangré
Marc Leroy-Calatayud
Moderation
Patricia Moreno
Leitung
Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Leitung
Nuno Coelho
Johanna Malangré
Marc Leroy-Calatayud
Moderation
Patricia Moreno

Joseph Haydn

Aus Sinfonie Nr. 102 B-Dur, Hob I:102

Igor Strawinsky

"Der Feuervogel", Ballett-Suite (1919)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ouvertüre F-Dur, op. 32 "Märchen von der schönen Melusine"

Ludwig van Beethoven

Aus Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"
Freikonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 17.00 Uhr
  • Ende gegen 18.30 Uhr

Soziales Engagement

An diesem Konzert stellt sich das Tibet-Institut Rikon vor.

Die Handlung des "Feuervogel"-Balletts stellte Diaghilews Choreograf Michail Fokin aus den russischen Volksmärchen vom guten Feuervogel und vom bösen Zauberkönig Kaschtschei zusammen. Letzterer hält in seinem Zaubergarten, in den sich Iwan Zarewitsch auf der Jagd nach dem Feuervogel verirrt, 13 Jungfrauen gefangen, darunter die schöne Zarewna, in die sich Iwan unsterblich verliebt. Bevor auch er dem Zauberer zum Opfer fällt, kann er sich samt den Jungfrauen mit Hilfe des Feuervogels, den er zuvor verschont hatte, retten.

"Aufsteigende übermässige Quarte und absteigende kleine Sekunde ergeben die intervallische Basis für die Erscheinung des gütigen Feuervogels - Kaschtschei dagegen bekommt gebrochene, bösartige Terzen" erklärte Strawinsky im Gespräch mit dem Dirigenten Robert Craft sein System der musikalischen Charakterisierung in diesem wegweisenden Werk vom Beginn des 20. Jahrhunderts.

"Der Feuervogel"

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