Brahms - "Ein deutsches Requiem"

CHF
  • 39
  • 54
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  • 89
Leitung
Thomas Zehetmair
Chor
Zürcher Sing-Akademie
Einstudierung
Florian Helgath
Sopran
Sunhae Im
Bariton
Kresimir Strazanac
Leitung
Thomas Zehetmair
Chor
Zürcher Sing-Akademie
Einstudierung
Florian Helgath
Sopran
Sunhae Im
Bariton
Kresimir Strazanac

Johannes Brahms

Tragische Ouvertüre d-Moll, op. 81

Johannes Brahms

Schicksalslied, op. 54

Johannes Brahms

Ein deutsches Requiem, op. 45
Extrakonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 18.00 Uhr
  • Ende gegen 20.30 Uhr

Für sein "Deutsches Requiem" stellte Brahms selbst Texte aus der Luther-Übersetzung des Alten und Neuen Testaments zusammen, wobei er dabei keineswegs an eine Verbindung mit der kirchlichen Liturgie dachte. Die von ihm ausgewählten Schriftstellen verstand er nicht als Zeugnisse göttlicher Offenbarung, sondern als Dokumente von dichterisch-symbolischem Charakter, die er in einer völlig undogmatisch-überkonfessionellen Weise interpretierte.

Vor dem Hintergrund der alles beherrschenden Vergänglichkeitsvorstellung, die besonders in den Chören "Denn alles Fleisch, es ist wie Gras" und "Denn es wird die Posaune schallen" mit greller Unerbittlichkeit und klanglicher Realistik zur Geltung kommt, sind "Seligkeit" und "Erlösung" die vielfältig variierten Grundgedanken dieses Requiems. "Es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes", befand Clara Schumann.

Brahms -

Brahms - "Ein deutsches Requiem"

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