Mit über 20 Jahren Karriere und preisgekrönten Aufnahmen beim Label Naïve hat sich Lise de la Salle als eine der faszinierendsten jungen Musikerinnen etabliert. Ihre Spielweise wurde von der Washington Post als atemberaubend beschrieben: «Das Publikum musste oft daran erinnert werden, zu atmen… die Begeisterung hielt bis zum Ende an.» In der Saison 2024/25 debütiert sie mit dem Sydney Symphony Orchestra und tritt erneut mit dem NHK Symphony Orchestra unter Fabio Luisi auf. Zu ihren jüngsten Höhepunkten gehören Auftritte mit Orchestern wie dem Orchestre de Chambre de Paris und den Stuttgarter Philharmonikern. Sie hat weltweit mit führenden Orchestern wie dem Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic und der Deutschen Staatsphilharmonie gespielt. Dabei arbeitete Lise de la Salle mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Antonio Pappano und James Conlon zusammen und tritt in renommierten Konzertsälen wie dem Wiener Musikverein und der Berliner Philharmonie auf. Mit dem Musikkollegium Winterthur spielte sie unter der Leitung von Douglas Boyd Gastkonzerte u.a. in der Tonhalle Zürich, im Festspielhaus Baden-Baden und in Bilbao. Zudem war sie in einem Kammermusikprogramm mit der Flötistin Nolwenn Bargin zu erleben.
Erstmals zu Gast am 10. November 2010, letztmals am 1. April 2012