Sol Gabetta

Sol Gabetta

Die Cellistin Sol Gabetta stammt aus Argentinien. Ihre Ausbildung erhielt sie u.a. bei Ivan Monighetti und David Geringas. Beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb sowie beim ARD-Wettbewerb in München war sie unter den Preisgewinnern, doch den internationalen Durchbruch brachte 2004 der Gewinn des Crédit Suisse Young Artist Award. Seither gilt sie als eine der namhaftesten Cellistinnen und spielt als Solistin weltweit mit den renommiertesten Orchestern. 2006 gründete sie im aargauischen Olsberg ihr eigenes «Solsberg Festival». 2014 gab sie als Solistin ihren Einstand bei den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle. 2016 wurde sie bereits zum fünften Mal mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Im Frühjahr 2018 konzertierte sie bei den Salzburger Osterfestspielen mit der Sächsischen Staatskapelle und erhielt dort auch den Karajan-Musikpreis. Sie war Artist in Residence bei Radio France, bei der Staatskapelle Dresden sowie den Bamberger Symphonikern. Die Kammermusik steht im Mittelpunkt von Sol Gabettas künstlerischer Tätigkeit, was sich vor allem in ihren Duo- und Trioabenden mit Isabelle Faust und Alexander Melnikov zeigt.

Erstmals zu Gast am 21. März 2007, letztmals am 19. Februar 2019.