Der international gefragte Dirigent und Geiger Roberto González-Monjas hat sich mit seiner künstlerischen Vision, charismatischen Ausstrahlung und seinem feinen musikalischen Gespür in kurzer Zeit an der Spitze der internationalen Orchesterszene etabliert. Er befindet sich derzeit in seiner letzten Saison als Chefdirigent des Musikkollegium Winterthur (seit 2021), ist Musikdirektor des Orquesta Sinfónica de Galicia (seit 2023), Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg (seit 2024) sowie Künstlerischer Leiter der Iberacademy in Kolumbien. Nach seinem erfolgreichen Debüt beim Orchestre de Paris im Frühjahr 2025 wurde er ab der Saison 2027/28 zu dessen Erstem Gastdirigenten ernannt. Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 zählten Mozarts «Zauberflöte» bei der Mozartwoche Salzburg und «Così fan tutte» am Opernhaus Zürich sowie die Uraufführung von Edmund Finnis' Cellokonzert mit Sheku Kanneh-Mason und dem Los Angeles Philharmonic. Darüber hinaus leitete er eine Grossbritannien-Tournee mit dem Orquesta Sinfónica de Galicia sowie eine Asientournee mit dem Mozarteumorchester Salzburg. Debüts führten ihn unter anderem zum Spanischen Nationalorchester, zu den Bamberger Symphonikern und zum Sinfonieorchester São Paulo. Zugleich setzte er seine enge Zusammenarbeit mit der Oslo Philharmonic, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse und dem Netherlands Chamber Orchestra fort. In der Saison 2026/27 debütiert Roberto González-Monjas beim New York Philharmonic, beim Netherlands Philharmonic Orchestra, beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt und beim Orchestra della Svizzera italiana. Zudem kehrt er zum Swedish Radio Symphony Orchestra, zur Oslo Philharmonic, zur Los Angeles Philharmonic, zum Hong Kong Philharmonic Orchestra und zum Spanischen Nationalorchester zurück. Als designierter Erster Gastdirigent wird er in der Saison 2026/27 zudem erstmals zwei Projekte mit dem Orchestre de Paris leiten.