Zu Gast in Vaduz

CHF
  • 40
  • 55
  • 70
Leitung
Alejandro Posada

Alejandro Tobar

Serenata en Málaga für Streicher

Heitor Villa-Lobos

Chôros Nr. 6

Evenico Castellanos

"Santa Cruz de Pacairigua" Sinfonische Suite

Arturo Márquez

Danzón No. 2

Alejandro Tobar

"Kalamary" Paraphrase über Themen von Lucho Bermúdez
Gastkonzert
Vaduzer Saal, Vaduz
  • Beginn 20:00 Uhr
  • Ende gegen 22.00 Uhr

Unterstützt wird die Academia Filarmónica Iberoamericana durch die Hilti Foundation im Rahmen ihres Förderbereiches «Sozialer Wandel durch Musik».

Mexiko, Brasilien, Kolumbien – Musik aus drei Ländern, präsentiert in ungewöhnlicher Besetzung: Das renommierte Musikkollegium Winterthur side-by-side mit dem jungen «Iberacademy Orchestra» aus dem kolumbianischen Medellín.

Im Jahr 2008 gründete das Philharmonische Orchester Medellín (Kolumbien) eine Akademie, deren Ziel es ist, jungen begabten Instrumentalisten, oft aus sozial benachteiligten Verhältnissen, ein Studium an der Universität zu ermöglichen und sie zusätzlich durch regelmässige Orchesterprojekte mit international tätigen Orchestermusikern und Solisten zu unterstützen – und zwar kostenlos. Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Roberto González Monjas, der Erste Konzertmeister des Musikkollegiums Winterthur, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die jungen Musiker solide auf ihren Beruf als Musiker vorzubereiten. 2015 entwickelte sich aus diesem Programm eine länderübergreifende Initiative, die heute als «Academia Filarmónica Iberoamericana» auch begabte Musiker/innen aus anderen lateinamerikanischen Ländern integriert und so den Austausch zwischen den unterschiedlichsten Musikprojekten fördert.

Das «Iberacademy Orchestra» ist der Botschafter dieses Programms bei regelmässigen Konzerten in Kolumbien und auswärts. Nun gastiert das junge Orchester in Europa – eine einmalige Gelegenheit, diese jungen, hochtalentierten Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit ihrem «Mentor», dem Musikkollegium Winterthur in einem fulminanten Konzert voller Energie und Spielfreude zu erleben.

Zu Gast in Vaduz

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