Fauré-Requiem

CHF
  • 28
  • 39
  • 60
  • 72
Leitung
Roberto González Monjas
Chor
Ensemble Corund
Einstudierung
Stephen Smith
Sopran
Gunta Smirnova
Alt
Annina Haug
Tenor
Zacharie Fogal
Bass
Richard Helm
Gerhard Nennemann
Philipp Scherer
Leitung
Roberto González Monjas
Chor
Ensemble Corund
Einstudierung
Stephen Smith
Sopran
Gunta Smirnova
Alt
Annina Haug
Tenor
Zacharie Fogal
Bass
Richard Helm
Gerhard Nennemann
Philipp Scherer

Jan Dismas Zelenka

"De profundis" d-Moll, ZWV 50

Johann Sebastian Bach

Chaconne aus Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo, BWV 1004

Gabriel Fauré

Requiem, op. 48
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/10/4/Tandem
  • Beginn 19:30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Unter den bedeutenden, grossen Requiem-Vertonungen von Mozart über Cherubini, Berlioz und Verdi bis zu Dvorák ist Faurés Requiem das stille. Faurés musikalische Sensibilität schloss alle opernhafte Dramatik aus. Entstanden ist eine andächtige, sehr sensible Totenmusik des schönen Scheins und der gläubigen Zuversicht. So hat Fauré konsequenterweise die Visionen des Jüngsten Gerichts - das "Dies irae" - weggelassen. Und im letzten Satz "In Paradisum", der nicht aus der lateinischen Totenmesse stammt, verkündet er mit einem von der Orgel wunderbar grundierten, elegischen Chorgesang die Gewissheit himmlischen Glücks und endgültiger Erlösung für die Dahingeschiedenen. Musik ohne jeden äusserlichen Aufwand, ohne herausgestellten Prunk oder leidenschaftliche Emphase, sondern schlichte, seelenvolle, friedliche Klänge.

Fauré-Requiem

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