Winterthurer Streichquartett - "Die Kunst der Fuge"

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Violoncello
Cäcilia Chmel
Violoncello
Cäcilia Chmel

György Kurtág

"Officium breve" in memoriam Andreae Szervánszky für Streichquartett, op. 28

Johann Sebastian Bach

"Die Kunst der Fuge", BWV 1080
Hauskonzert
Stadthaus Winterthur
  • Beginn 17:00 Uhr
  • Ende gegen 19.00 Uhr

16.00 Uhr

Wie kam das Musikkollegium Winterthur zu dem weltweit einzigen Quartett von Stainer-Instrumenten?

Einführung durch Gertrud Muraro, Historikerin und Archivarin des Musikkollegiums Winterthur.

Vorstellung der Instrumente durch den Geigenbaumeis

Das Winterthurer Streichquartett spielt auf dem "Stainer-Quartett" des Musikkollegiums Winterthur, Instrumente des Tiroler Geigenbauers Jacob Stainer (1619 - 1683): zwei Violinen aus dem Jahr 1659, eine Viola aus dem Jahr 1660 und ein Violoncello aus dem

Die "Kunst der Fuge" gehört zu Bachs komplexesten Werken. Nicht nur, was die Musik selber betrifft, sondern auch hinsichtlich ihrer Entstehung, ihres Zweckes und der Frage, für welches Instrument dieses einzigartige Kompendium überhaupt gedacht sei. Eines ist sicher: Wie in der späten h-Moll-Messe versuchte sich Bach auch in der "Kunst der Fuge" gegen Schluss seines Lebens sozusagen noch einmal zu übertreffen. Denn mag das Werk auch an frühere Fugenkompositionen anschliessen, zum Beispiel an das "Wohltemperierte Klavier", so bewegt es sich doch auf völlig neuen Bahnen. Entstanden ist hier ein unvergleichlicher Kosmos des instrumentalen Kontrapunkts. Mehrheitlich wird "Die Kunst der Fuge" auf dem Cembalo oder der Orgel gespielt - die Besetzung mit vier Streichern hat dagegen nicht zuletzt wegen ihrer melodisch-gesanglichen Qualität einen ganz besonderen Reiz.

Winterthurer Streichquartett -

Winterthurer Streichquartett - "Die Kunst der Fuge"

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