Mischa Maisky spielt Schostakowitsch

CHF
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Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky
Leitung
Thomas Zehetmair
Violoncello
Mischa Maisky

Richard Dubugnon

Kammersinfonie Nr. 2, op. 77 "Ein Lobliche gsellschafft der Musicanten zu Winterthur, Anno 1658" (2017), Auftragswerk des Musikkollegiums Winterthur

Dmitri Schostakowitsch

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur, op. 107

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 10/6/Tandem
  • Beginn 19:30 Uhr
  • Ende gegen 22.00 Uhr

18.45 Uhr

Konzerteinführung mit Marissa Domeisen

Dieses Konzert wird durch die Rychenberg-Stiftung dank einer grosszügigen Schenkung von Frau Nanni Reinhart ermöglicht.

Mit diesem Programm ist das Musikkollegium Winterthur am Freitag, 3. November in Basel und am Montag, 6. November in Göppingen zu Gast

Mischa Maisky ist weltweit der einzige Cellist, der nicht nur beim legendären Mstislaw Rostropowitsch, sondern auch bei Gregor Piatigorsky, der anderen grossen russischen Cello-Legende, studiert hat. "Beide halfen mir, eine eigene künstlerische Vorstellungskraft zu entwickeln", sagt Maisky im Rückblick. "Denn das Ziel ist immer die Musik, nie das Instrument." Seine Studien absolvierte er anfänglich in der ehemaligen Sowjetunion, und seit jenen frühen Jahren fühlt er sich der Musik von Dmitri Schostakowitsch besonders verbunden. Eine einzigartige künstlerische Wahlverwandtschaft, was jede Aufführung von Schostakowitschs Cellokonzerten (Mischa Maisky hat beide als Referenzaufnahmen eingespielt) zu einem unvergleichlichen Ereignis macht. "Man kann das mit Worten nicht genau beschreiben. Aber nach einem besonders gelungenen Konzert kann man es fühlen und behält es womöglich ein ganzes Leben lang in Erinnerung."

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