Alexander Lonquich spielt Schumann

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Leitung
Alexander Lonquich
Klavier
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Alexander Lonquich
Klavier
Alexander Lonquich

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ouvertüre zur Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum", op. 21

Robert Schumann

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 "Italienische" (2. Fassung)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Sommernachtstraum: Scherzo
Musikkollegium im St. Peter
Kirche St. Peter, Zürich
  • Beginn 19:30 Uhr
  • Ende gegen 22.00 Uhr

"Jede Begegnung mit einem Kunstwerk ist gleichzeitig das Ausloten des eigenen existentiellen Standorts", sagte Alexander Lonquich bereits vor zwanzig Jahren. Diesem künstlerischen Credo ist er treu geblieben: "Nur so hat Musikmachen heute Sinn." Seit langem zählt Lonquich zu den bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Festlegen lassen auf ein bestimmtes Repertoire möchte er sich allerdings nicht, aber eines ist sicher: Schumann liegt ihm besonders - was nicht zuletzt seine Einspielung des Klavierkonzerts unter Heinz Holliger zeigt. Schumanns vertrautester Freund war der fast gleichaltrige Mendelssohn Bartholdy: "Sein Lob galt mir immer das höchste", sagte Schumann, "die höchste, letzte Instanz war er." Zu hören und zu bewundern ist diese Meisterschaft Mendelssohn Bartholdys in zwei seiner beliebtesten Werke, der "Sommernachtstraum"-Ouvertüre und der "Italienischen" Sinfonie.

Alexander Lonquich spielt Schumann

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