Alexander Lonquich spielt Schumann

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Leitung
Alexander Lonquich
Klavier
Alexander Lonquich
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Alexander Lonquich
Klavier
Alexander Lonquich

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ouvertüre zur Schauspielmusik "Ein Sommernachtstraum", op. 21

Robert Schumann

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 "Italienische" (2. Fassung)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Sommernachtstraum: Scherzo
Abonnementskonzert
Stadthaus Winterthur
Abo 12/10/4
  • Beginn 19:30 Uhr
  • Ende gegen 21.30 Uhr

Red Sofa

Mit Alexander Lonquich im Anschluss an das Konzert

Einzelkarten für die Abonnementskonzerte können ab Mitte Juli online gekauft werden.

Bis dahin können Sie uns gern eine E-Mail mit der gewünschten Anzahl Karten und Kategorie senden.

Mit diesem Programm ist das Musikkollegium Winterthur am 7. Oktober in Modena und am 8. Oktober in Chur zu Gast.

"Jede Begegnung mit einem Kunstwerk ist gleichzeitig das Ausloten des eigenen existentiellen Standorts", sagte Alexander Lonquich bereits vor zwanzig Jahren. Diesem künstlerischen Credo ist er treu geblieben: "Nur so hat Musikmachen heute Sinn." Seit langem zählt Lonquich zu den bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Festlegen lassen auf ein bestimmtes Repertoire möchte er sich allerdings nicht, aber eines ist sicher: Schumann liegt ihm besonders - was nicht zuletzt seine Einspielung des Klavierkonzerts unter Heinz Holliger zeigt. Schumanns vertrautester Freund war der fast gleichaltrige Mendelssohn Bartholdy: "Sein Lob galt mir immer das höchste", sagte Schumann, "die höchste, letzte Instanz war er." Zu hören und zu bewundern ist diese Meisterschaft Mendelssohn Bartholdys in zwei seiner beliebtesten Werke, der "Sommernachtstraum"-Ouvertüre und der "Italienischen" Sinfonie.

Alexander Lonquich spielt Schumann

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