Pierrot lunaire

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Leitung
Pierre-Alain Monot
Sprechgesang
Mareike Schellenberger
Figuren
Ursula Bienz
Klavier
Simone Keller
Violoncello
Cäcilia Chmel
Klarinette
Armon Stecher
Leitung
Pierre-Alain Monot
Sprechgesang
Mareike Schellenberger
Figuren
Ursula Bienz
Klavier
Simone Keller
Violoncello
Cäcilia Chmel
Klarinette
Armon Stecher

Arnold Schönberg

"Pierrot lunaire", op. 21 Dreimal sieben Gedichte von Albert Giraud

György Ligeti

Aus "Etudes pour piano, premier livre"
MKW im Hof
Theater Neuwiesenhof, Wartstrasse 15
  • Beginn 21:00 Uhr
  • Ende gegen 22.30 Uhr

1917 fiel dem Musikkollegium Winterthur die grosse Ehre zu, zum ersten Mal in der Schweiz ein Werk von Arnold Schönberg zur Aufführung zu bringen. Fünf Jahre später gab es mit «Pierrot lunaire» erneut eine Schönberg-Erstaufführung, diesmal unter der persönlichen Leitung des Komponisten. Seither hat sich «Pierrot lunaire» als wegweisendes Schlüsselwerk der Moderne etabliert – atonale Musik, aber noch nicht in der Zwölftontechnik notiert. «Sie fesselt ungemein, diese Musik», schrieb der berühmte Berliner Dichter Alfred Döblin; «es sind Klänge, Bewegungen drin, wie ich sie noch nicht gehört habe; bei manchen Liedern hatte ich den Eindruck, dass sie nur so komponiert werden können.»

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